Eric van der Wal Verlag

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Johann P. Tammen

 

© Jürgen Bauer

 

Biographie

 

Johann P. Tammen, geb. 1944 in Hohenkirchen / Friesland, lebt in Bremerhaven-Weddewarden; Studium der Germanistik, Geschichte und Soz.-wiss. an der Carl-von-Ossietzky-Universität in Oldenburg.

Hrsg. der Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, »die horen«, und der Buchreihe »edition die horen« mit Sammlungen zur europäischen Poesie».

Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland.

 

Eigene Publikationen 

1965

»Verse für die Fischfrau«, Gedichte.

1967

»Mischuk oder Aufbruch in einer Landschaft«, Gedichte.

1971

»Dieses Zimmer ist kein Roman«, Kurzprosa.

1979

»Kopf hoch kalte Wut«, Gedichte und Texte.

1994

»Hortmachers Launen«, Gedichte.

1998

»Lahnungen«, Gedichte.

1998

 »Wetterpapiere«, Gedichte.

2000

»Das Land. Das Meer. Das Ohr des Wetterfühlers«, Gedichte. 

2003

»Im Kehlgang«, Gedichte.

2003

»Die Erde, das singende Brot« - Poesie & Musik, Hörbuch. Mit Kompositionen und Improvisationen von Vitold Rek.

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Funkarbeiten: Hörspiele, Feature, Dokumentationen; Beiträge in Zeitungen, Zeitschriften, Katalogen und Anthologien, u.a. in: »Jahrbuch der Lyrik«, div. Bände;

»Hoffnungsgeschichten«, hrsg. van Ingeborg Drewitz; »Wenn das Eis geht - Ein Lesebuch zeitgen. Lyrik«, hrsg. van Helmut Lamprecht; »Das verlorene Alphabet Deutschsprachige Lyrik der neunziger Jahre«, hrsg. van Michael Braun & Hans Thill;

»Das große deutsche Gedichtbuch«, hrsg. van Karl Otto Conrady; »Was sind das für Zeiten?«, hrsg. van Hans Bender.

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Übersetzungen ausgewählter Gedichte Johann P. Tammens erschienen in den USA, Indien, Australien, Island, Irland, Schweden, Polen, Bulgarien, den Niederlanden, Spanien und Italien.

 

Publikationen als Herausgeber
1980 »So wächst die Mauer zwischen Mensch und Mensch - Stimmen aus dem Knast«, zus. mit Ingeborg Drewitz.
1982 »Friedenszeichen - Lebenszeichen«, zus. mit Helmut Donat.
1991  »Warten auf die Aale - Literatur aus dem Elsaß«, zus. mit Adrien Finck.
1992 »Aus jenseitigen Dörfern - Sorbische Literatur«, zus. mit Kito Lorenc.
1997 »Verlegen im Exil- Eine Dokumentation«, zus. mit Volker Heigenmooser.
2003 »Unverhoffte Himmel- Poesie aus Makedonien«, zus. mit Norbert Randow.

 

Preise, Auszeichnungen und Stipendien
1980 Nachwuchsstipendium für Literatur des Landes Niedersachsen.
1980/88 Alfred Kerr-Preis des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels -für »die horen«.
1988 Künstlerstipendium für Literatur des Landes Niedersachsen.
1991 Autorenstipendium des Bremer Senats.
1993 Literaturstipendium der Stiftung Bahnhof Rolandseck.
1996 Kunstpreis für Literatur des Landes Niedersachsen. 
1998 Karl-Heinz Zillmer - Preis der Hamburgischen Kulturstiftung.
2000 Kulturpreis des Fonds Islands Banki, Reykjavík.

 

 

 

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14. Juli 2004