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Umbau Märklin 3322 mit Märklins Umbauset 60904

Artikel Preise in Euro
Hochvermogenumbausatz Nr.60904
72,00
2 x Drossel 3,9 mikroHenry für Motoranschlüsse Märklin Nr. 516520 (Euro 0,79 St). In der Packung.
[Farbe der Ringen: orange 3 - weiss 9 - gold x0,1 - silber 10%]
0,00
2 x Steckfassung eckig(!) Märklin Nr. 259920 3,98
2 x 19V Steckbirne Märklin Nr. 610080 (Euro 1,99 St). In der Packung
0,00
2 x kabelbinder (Elektronikfachhändel) 0,30
1 x Kohlbürsten Märklin Nr. 601460 (Euro 1,99). In der Packung.
0,00
Schrumpschlauch (Elektronikfachhändel).
0,50
Umbaukosten total 76,78

Beschreibung des Umbaus

Zum ersten wird die ganse Verdrahtung mit der Lotkolbe entfernt und die Elok völlig zerlegt.
Die alte Bürsten werden entfernt, wie auch das Motorschild, das Anker und die Feldwicklung .
Diese Teile sind nicht weiter benötigt.
Die Glübirnen werden ebenfalls entfernt.
Die Lampenfassungen werden mit einem kleinen Schraubendreher vorsichtig hoch gehebeld und ausgenommen.
Auch diese Teilen benötigen wir nicht weiter.
Das Motordrehgestel wird gans gebadet im SR24-Reinigungsflüssigkeit und mit einem kleinen Bürsten abgepinseld, wobei darauf zu achten ist das alle Zahne der Zahnräder völlog sauber sind!
Danach braucht es einige Zeit zum Trocknen dieses Teils.
Die Lager und Zahnräder werden mit normalen Märklinöl, aber die Ankerlagerung mit B52 Lokfett(!) gefettet.
Gleich wie die Ankerlagerung im neuen Motorschild!
Dann wird das Motorteil zusammengebaut und mit dem hand auf Leichtgängigkeit geprüft.
Die neune Bürsten werden erst danach eingelegt!
Nun geht der Motor 'auf dem Prüfstand' und lassen wir diesen mit Gleichstrom (16V) vorwarts und rückwarts einige Zeit ruhig laufen.
Wenn alles in Ordung befunden ist, wird das Motorteil wieder in dem Lokramen eingebaut.
Nun geht es an dem Dekoder und der Verdratung.
Der Dekoder wird mit einem Stück Klebeband am selben Ort plaziert wo zuvorne der Fernschalter war.
Die Kabel an den neuen Lampenfassungen werden vor dem einbauen in einem kleinen Schraubstock angelötet und mit Schrumpschlauch isoliert.
Es ist darauf zu achten das der graue Kabel an dem Lampensockel an der Seite der Elok angelötet ist wo sich die Kabine Nr. 1 befindet!
Erst danach werden die Sockel beidseitig in den Lockramen eingesteckt.
Achtung: am Drehgestell nich zu tief aber genau eingeklemmt in der Fassung! (sehe Bild!)
Nun geht es weiter voran met der Verdrahtung.
Alles wird, wo es notwendig ist, zusammen gebunden mit die kleinen Kabelbinder, weil darauf zu achten is das keine Kabel zwischen der Gehause und dem Lokramen abgeklemmt werden bei dem zusammenschrauben dieser beiden Teilen.
Nach alle Verbindungen noch einmahl sorgfaltig übersehen zu haben(!) steht nichts der Prüffahrt mehr im Wege

BR194 (E94) im Grossbetrieb

BR 194 158-2

Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 94 (DB Baureihe 194 ab 1968, DR Baureihe 254 ab 1970,
ÖBB Reihe 1020) wurden ab 1940 gebaut und waren für den schweren Güterzugdienst konzipiert.
Außerdem sollten sie die Durchlassfähigkeit schwieriger Rampenstrecken,
wie z.B der Geislinger Steige, der Frankenwaldbahn, der Arlbergbahn und der Tauernbahn erhöhen.
Die Co'Co'-Loks stellten eine direkte Weiterentwicklung der Baureihe E 93 dar,
von der sich die E 94 äußerlich auf Anhieb nur durch den seitlichen gelochten Träger unterscheiden lässt.
Die AEG lieferte bis 1945 146 dieser auch als KEL (Kriegsellok) 1 genannten Maschinen
mit den Betriebsnummern E 94 001 bis 136, E 94 145 und E 94 151 bis 159.
Beim Fahrzeugbau wurden zunehmend Heimbaustoffe verwendet. Die Loks erreichten 90 km/h als Höchstgeschwindigkeit.


Hier gibt es einige Bilder:

Geöfnete Elok vor dem Umbau

Geöffnete Elok nach dem Umbau

Die beiden Droschel und die drei Kondensatoren (beigepackt im 60904!) sind hier gut zu sehen am neuen Motorschild.
Auch das Massenstutzpunkt.
Ein brauner Kabel geht ab diesem Stutzpunkt nach dem gemeinsamen Stutzpunkt (Nr. 231470), welchen auf den Lokramen angebracht ist, wo eher die Elektronik der 3322 damit verschraubt war.

Der neuen Lampensockel hinten (Kabine Nr. 2!) mit dem gelben Kabel.

Der neuen Lampensockel vorne (Kabine Nr. 1!) mit dem grauen Kabel.
Achtung: den Sockel nicht zu tief aber genau in der fassung einsteken!

Hier ist den benutzte Schrumpfschlauch zur Isolierung gut zu sehen,
wie auch die genaue Positionierung des Sockels.

Der BR194 (E94) Märklinnummer 3322 technisch auf Vorderman gebracht nun zum digitalen Einsatz bereit!



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