Bij voorkeur Märklintreinen - Bevorzugt Märklinzüge

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Umbau Märklin 3035 nach digital mit Umbauset 60903

Artikel Preise in Euro
Hochvermogenumbausatz Nr.60903
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2 x Drossel 3,9 mikroHenry für Motoranschlüsse Märklin Nr. 516520 (Euro 0,79 St). In der Packung.
[Farbe der Ringen: orange 3 - weiss 9 - gold x0,1 - silber 10%]
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2 x Steckfassung eckig(!) Märklin Nr. 259920 3,98
2 x 19V Steckbirne Märklin Nr. 610080 (Euro 19,99 St). In der Packung
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2 x kabelbinder (Elektronikfachhändel) ??
1 x Kohlbürsten Märklin Nr. 601460 (Euro 1,99). In der Packung.
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Schrumpschlauch (Elektronikfachhändel).
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Umbaukosten total 00,00

Beschreibung des Umbaus

Zum ersten wird die ganse Verdrahtung mit der Lotkolbe entfernt und die Elok völlig zerlegt.
Die alte Bürsten werden entfernt, wie auch das Motorschild, das Anker und die Feldwicklung .
Diese Teile sind nicht weiter benötigt.
Die Glübirnen werden ebenfalls entfernt.
Das Motordrehgestel wird gans zerlegt und gebadet im SR24-Reinigungsflüssigkeit und mit einem Bürsten abgepinseld, wobei darauf zu achten ist das alle(!) Zahne der Zahnräder völlig sauber sind!
Danach braucht es einige Zeit zum Trocknen dieses Teils.
Die Lager und Zahnräder werden mit normalen Märklinöl, aber die Ankerlagerung mit B52 Lokfett(!) gefettet.
Gleich wie die Ankerlagerung im neuen Motorschild!
Die neue Bürsten werden vor(!) der Montage des Motorschildes eingelegt. Und das ohne die beide Feder bereits auf den Bürsten an zu legen!
Das wird so gemacht, weil es sonst zu wenig Raum gibt um die Bürsten in der beide Fassungen ein zu stecken!
Dann erst wird das ganse Motorteil zusammengebaut und mit dem hand auf Leichtgängigkeit geprüft.
Nun geht der Motor 'auf dem Prüfstand' und lassen wir diesen mit Gleichstrom (16V) vorwarts und rückwarts einige Zeit ruhig laufen.
Wenn alles in Ordung befunden ist, wird das Motorteil wieder in dem Lokramen eingebaut.
Nun geht es an dem Dekoder und der Verdrahtung.
Der Dekoder wird mit einem Stück Klebeband am selben Ort plaziert wo zuvorne der Fernschalter war.
Die Kabel an den neuen Lampenfassungen werden angelötet und mit Schrumpschlauch isoliert.
Es ist darauf zu achten das der graue Kabel an dem Lampensockel an der Seite der Elok angelötet ist wo sich die Kabine Nr. 1 befindet! (Schleifer!)
Nun geht es weiter voran met der Verdrahtung.
Alles wird, wo es notwendig ist, zusammen gebunden mit die kleinen Kabelbinder, weil darauf zu achten is das keine Kabel zwischen der Gehause und dem Lokramen abgeklemmt werden bei dem zusammenschrauben dieser beiden Teilen.
Nach alle Verbindungen noch einmahl sorgfaltig übersehen zu haben(!) steht nichts der Prüffahrt mehr im Wege

FS Baureihe E 424 im Grossbetrieb

FS E 424 05

Die E424 wurde 1943/44 aus der etwas älteren E636 entwickelt (erstes Baujahr 1940;
es handelt sich bei dieser um eine zweiteilge Bo´Bo´Bo´-Lok,
die hauptsächlich im Güterzugdienst, im Gebirge aber universal einsetzbar war;
(H0-Modelle gab es bei Roco und Rivarossi).
Von ihr wurden z.B. Motor und Drehgestelle übernommen.
Während des 2. Weltkriegs konnten nur drei Prototypen fertig gestellt werden,
der Serienbau begann erst nach Kriegsende (nach meinen Unterlagen 1947-1950;
die Betriebsnummern laufen durch bis 158).
Höchstgeschwindigkeit je nach Getriebeübersetzung 95, 100 oder 120 km/h.

Es handelt sich um Universalloks für Personen- und (leichteren) Güterverkehr.
(Insofern passt der Vergleich mit der E44 ganz gut. Bei ihrer Höchstgeschwindigkeit ist eine Verwendung im leichten Schnellzugdienst zumindest bis in die sechziger/siebziger Jahre nicht von der Hand zu weisen.)
Ursprünglich war in die Maschinen ein Gepäckraum integriert, der aber nur wenig benutzt wurde. (Er befand sich vermutlich hinter der silbernen Rolltür an der Seite)

Zwischen 1986 und 1993 wurden 105 Maschinen auf Wendezugsteuerung umgebaut
("treni navetta" = Wendezüge, weil sie wie ein Schiff - nave - zwischen den Häfen hin und her pendeln. Für das, was bei den Italienern navetta heißt, benötigen wir das denglishe Wort shuttle.)
Die Wendezug-Loks bekamen eine um 200 erhöhte Betriebsnummer.
In dieser Zeit änderte sich auch der Anstrich von braun ("castano-isabella") auf "MVDE".
(Das muss die Bezeichnung der Farbgebung der letzten Märklin-Modelle sein.)

Noch mein Epochen-Senf dazu:
Die Italiener verzichteten darauf, bei der Einführung der UIC-Nummerierung ihre Loks äußerlich umzubeschriften.
Auf farbliche korporäit aidentitie legte man auch wenig Wert, sodaß man eine braune E424 ziemlich bedenkenlos über die ganze Epoche III und IV und bis in die frühe V einsetzen kann, wenn man nicht sklavisch-fetischistisch jede kleine Bauartänderung nachvollzogen haben muss.
Allerdings mit einer Einschränkung: Es handelt sich um 3000V-Gleichstromloks, die nur auf dem italienischen Netz einsatzfähig sind.
Aber davon sollte man sich als spielender Mensch auf der Modellbahnanlage nicht beeindrucken lassen.
Denn der Strom, der aus unseren Oberleitungen und Schienen fließt, ist ja auch vorbildwidrig.
Oder kennt jemand einen, der mit 172,41 Volt und 0,19 Hz Wechselstrom seine Elloks betreibt?
(Das wären 15kV 16 2/3 Hz in 1:87)

Noch ein paar zusätzliche Entdeckungen zum Einsatz der E424.
Die jüngste Betriebsaufnahme einer braunen E424 stammt von 2001!
Ein ähnlicher Zug von 1999 zeigt eine braune E424 vor 3 grau-rotbraunen Wagen wie Märklin sie unter #4189 früher angeboten hat.
Es handelt sich dabei zwar offensichtlich um einen Regionalzug, aber es steht nichts dagegen, die alte E424 auch mit moderneren Schnellzugwagen zu behängen.
Ein Bild von 1998 zeigt sogar einen langen Zug mit diesen Wagen und einer Doppeltraktion mit einer braunen E636.
Ob es sich hier um einen Regelzug handelt, möchte ich aber nicht mit Sicherheit behaupten.
Fotos aus 2003 zeigen - den Wagen nach zu urteilen - wohl eine historische Sonderfahrt. Anscheinend wurde E424.075 zur Museumslok.
Man kann eine braune E424 noch um einiges länger, also bis in die Gegenwart, einsetzen!

Text mit Genehmigung übernommen von Georg Bauerschmitt


Hier gibt es einige Bilder:

Das Modell, wie es abgebilded war in einem alten Italienischen Märklinkatalog.
In meinem älteste Märklinkatalog, aus dem Jahre 1961/1962, war das Modell bereits drin. Die Preise war damals HFL 42,- .

Innerlich ist das Modell Baugleich mit die Nr. 3034 (DB E41 blauw), 3036 (ÖBB 1141), 3037(DB E41 groen) und 3038 .

Der FS E 424 103, Märklinnummer 3035 technisch auf Vorderman gebracht nun zum digitalen Einsatz bereit!

Der FS E 424 103, Märklinnummer 3035, mit einem Zug am Haken bestehend aus Personenwagen aus der TRIX Wagenpackung Nr. 23414.
Mit dieser Personenwagen kann das Modell zeitgemäss fahren, obwohl die dazu gehörige braune Blechwagen Nr. 4036 besser aussehen. Diese Wagen sind aber selten und auf Börsen werden hohe Preisen gefragt.

Die E 424 wurde auch mit leichter Güterzugen eingesetzt. Hier aufgebügelt unter dem Fahrdraht mit einem Guterzug am Haken auf der Anlage.

Obwohl das Modell aus der sechsiger Jahren des vorigen Jahrhundertes stammt, gab es beim Ankauf (januar 2008) dieses schönen Karton dabei.
Das Karton ist aber eine spätere Italienische Falschung, aber es sieht doch schön aus...
Diese hellblaue Kartons mit einer Abbildung der Lok, welche drin war, finde Ich noch immer die meist gelungene Kartons des Göppinger Herstellers.

Man erkennt sie an den Fotos seitlich, die nicht so konturenscharf sind wie die originalen Fotos.
Ferner sind die Schaumstoffeinsätze unterschiedlich. Man muß aber schon genau hinsehen um diese Merkmale zu entdecken.



2008 ©