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Umbau HAG Nr. 180 Re 4/4 BLS mit Lokpilot 2 und HAG 21-pol Schnittstelle

Artikel Preise in Euro
Decoder HAG Art. Nr. 501-40
2 x Drossel 3,9 mikroHenry für Motoranschlüsse in der Packung beigelegt
36,50
Schnittstelle HAG Art. Nr. 501025-75 13,95
Feldmagnet [Permanentmagnet] HAG Nr. H161216-90 14,50
2 x Steckfassung Märklin Nr. 1,00
2 x 19V Steckbirne Märklin Nr. 610080 ??
Umbaukosten total 65,95

Beschreibung nach HAG-UNUM- Sammlerdatenbank
Lieferzeit: 1970 - 1984.
Reliefschrift, 1 SA Typ 3 (anfangs Typ 2), nur Vertikalrippe im Düsengitter.
Vorbildlok bei BLS ist heute als Re 4/4 161 bezeichnet.
Es gab auch eine Sonderserie (ca. 40 - 50 Stk.) für die Modellbahn-Boutique Luzern mit Siebdruckschrift und den Betriebsnummern 170/177/178/179/180.

Oben das HAG-Modell Nr. 180 und die Packung der achtziger Jahren
Die Machine ist im Jahre 1982 in der Niederlanden neu gekauft.
Es gibt an der Vorderseite der INCA-Motor, HAG Type 64, sehbare Schaden wegen früheren unfachmännischen Arbeiten!
Dennoch habe Ich, seit die lokomotieve in meinem Besitz ist,
keine andere Arbeiten, wie ölen und Bürsten wechseln, an der Machine ausgeführt!
Es war mir bei diesen eheren Arbeiten niemahls aufgefallen.

Bitte, sehen Sie sich diese Schaden am Motorgestell mahl an und sagen Sie es mir wenn Sie eine Ahnung habben was unsachgemäss an diesem Moterteil gemacht hat!

Alles alte Techniek. Diese hat ebenfalls Ihre Schönheid!

Der ESU-Lokpilot 2 [HAG 501-40 mit 21-Polige Schnittstelle] in seinem Schachtel.

Hier steht die, mit einem HAG-Permamagnet umgebaute Motor (Inca Type 64), auf dem Prüfstand.
Ein Brückengleichrichter ist zwischen der AC Trafo und dem Motor eingereiht.
Denn der Motor ist nun ein Gleichstrommoter. Alles funktioniert bestens!

Der Ferrietmagnet in dem Polbügel ist hier gut zu sehen.
Der neue Polbügel passt so genau, dass dieser nur mit einiger Mühe an der richtige Stelle angebracht werden kann!

Der lehren Ramen.
Neue Lampenfassungen (Märklin) sind bereits angebracht.
Die blaue Draht kann jetzt benutzt werden damit die brennende Steckbirnschen [Märklin 19V] nicht flackeren.
Auch ist eine braune Draht an dem Massenfeder an dem Drehgestell angelötet.
Damit is eine ununterbrochen Massenverbindung mit dem Massenlotpunkt in der Lok sicher gestellt.
Der angelöteten Draht ist der düneren der Zwei.
Der dickere ist ursprünglich dran und kommt von dem Schleifer herab und dient zum Stromversorgung der Dekoder.

Weitere Bilder folgen, wenn die Interface bei meinem Händler ist eingetroffen!


23 Februar: die Schnittstelle ist eingetroffen und angebracht an der Stelle wo eher die Umschalter war.
Die beide Drosseln [3,9 mikroHenry] sind 'versteckt' im dem Schrumpfschlauch in der Leitungen nach der beiden Mororanschlüssen angebracht.
Dieses ist so gemacht um die Bewegungsfreiheit des Motordrehgestells in dem Lokkasten sicher zu stellen.

Verdrahtung der HAG 21-Pol Schnittstelle

Die Verdrahtung der HAG 21-Pol Schnittstelle

Die Verdrahtung hat erfolgreich stattgefunden und ist noch einmahl mit dem Messgerät geprüft!
Aber dann...die grosse Entauschung!

Denn nichts bewegt sich und die 19V Steckbirnschen in der neue Märklinfassungen geben kein Licht...
Was is falls gemacht?
Oder ist die Decoder defekt??
Eine Frage im Schweizerischen HAG-Forum gestellt und Bilder hier eingestellt auf der Webseite.
Und da gibts bereits die Löschung!
Einigen der Schweizerischen HAG-Freunden und selbst der Admin melden sich!

Denn die Decoder ist fals herum eingesteckt... [Bild unten!]

Die Lösung ist also einfach den Dekoder anders herum auf der Schnittstelle stecken [Bild unten!] und...

...hier dann endlich die Schnittstelle mit die richtig eingesteckte Decoder! [Bild oben!]

...und die Lok dreht erfolgreich Ihre Runden!

Die Herstellerschilder an der Seite der BLS-Machine sind Aetzteile von H.R.F. [CH].
Ursprunglich gibt es dort keine Bedrückung.
Nur einen Erhöhung an der Gehause ist da mit einem silbernen Anstrich.

Fahreigenschaften
Die Umbau ist nun bereits einige Wochen her.
Nach dem weiteren Einregeln der Lopidecoder sind die Fahreigenschaften sehr zufriedenstellend.
Es gibt keine Kontaktstörungen auf der Anlage welche aufgebaut ist aus Märklin M-, K- und C-Gleisen.
Der Lärm in Digitalbetrieb ist nicht höher wie in dem ehemahligen Analogbetrieb.
Obwohl es hier ein älterer Type 64 Motor anbelangt mit einem dreipoligen Anker ist diese Gegebenheit am Fahrverhalten kaum spürbar.
Die Lok hat wie immer viel Ziehkraft und fahrt geschmeidig und Seidenweich.
Der Umbau hat sich bestimmt gelohnt.
Wetere Umbauten von HAG-Fahrzeugen werden nun folgen.
Zuerst ist eine HAG Re 4/4 TEE Elok nun dran.

Auf dem Bild zieht die BLS Re 4/4 drei Maerklin SBB-Leichtstahlwagen.
Die Personenwagen auf der Gleissen an der rechten Seite sind Einheitswagen Nr 1 [EW 1] der Firma HAG.
Diese werden gezogen von einer mit 60901 digitalisierten Ae 6/6 Maerklin Nr. 3351.



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