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Rheingold-Wagen 1962

Aussichtswagen – Geschichte und technische Details

Die DB Nostalgiereisen holten am Freitag, dem 10. Juni 2005 drei historische Aussichtswagen des damaligen TEE „Rheingold“ in Rostock-Seehafen ab. Die 43 Jahre alten Wagen wurden 1976 verkauft und gelangten über mehrere Stationen in schwedischen Besitz. Mit einer schwedischen Oldtimer-Lok werden die Wagen aus dem Großraum Stockholm zum Fährhafen Trelleborg überführt und auf das Fährschiff "Mecklenburg-Vorpommern" der Scandlines verladen. Vom Rostocker Seehafen aus übernimmt die E 03 001, die bereits in den Bestand der historischen Fahrzeuge gehört, die Wagen und überführt diese zunächst nach Berlin.

Käufer der drei Aussichtswagen ist allerdings die Vulkan-Eifel-Bahn Betriebsgesellschaft mbH (VEB) in Gerolstein. Jörg Petry, Gesellschafter der VEB, will die Aussichtswagen und weitere „Rheingold-Wagen“ aus dem Bestand der DB Nostalgiereisen für Schienenkreuzfahrten der AKE Eisenbahntouristik einsetzen. "Mit Hilfe unserer Aussichtswagen erreicht der Nostalgie-Rheingold eine Alleinstellung bei komfortablen Erlebnisreisen, durch die wir als Reiseveranstalter mehr Kunden für die Bahntouristik gewinnen können, die sich sonst für andere Verkehrsmittel entschieden hätten", kündigt Petry an. Die VEB und die DB Nostalgiereisen arbeiten eng zusammen, so ist es verständlich, dass die Betreuung und Regelung des Betriebseinsatzes der Aussichtswagen durch DB Nostalgiereisen geregelt werden.

Rheingoldzug 1962 Durch die Firma Wegmann aus Kassel wurden 1962/1963 fünf Reisezugwagen für die Züge „Rheingold“ und „Rheinpfeil“ der damaligen Bundesbahn in einzigartiger Konstruktion geschaffen. Diese Aussichtswagen waren in ihrer Bauart europaweit einzigartig. Die 26,4 m langen Wagen wurden in der Mitte doppelstöckig gebaut und erhielten im Oberdeck eine vollverglaste Aussichtskanzel, von der aus 22 Fahrgäste die Fahrt des luxuriösen "Rheingold"-Zuges durch das romantische Rheintal genießen konnten. Der komfortable Zug, der vollständig klimatisiert war, bot mit einer Bar und einem Zugsekretariat einen besonderen Service. Im unteren Wagenteil waren eine Telefonzelle, ein Packraum, ein Postabteil und der Maschinenraum untergebracht.

1976 wurden die Wagen verkauft und gelangten über mehrere Stationen in schweizerischen und später schwedischen Besitz. Die Mitte der 90er Jahre neugegründete schwedische Privatbahn Tagkompaniet AB ("Zug-Gesellschaft") setzte die Wagen in einem Fernzug von Stockholm nach Narvik ein.


Für einen kompletten Modellzug in 1962er Ausgabe benötigt man 5 Wagen, und zwar:
1 Av4üm-62 Dortmund – Duisburg – Basel SBB Märklin 43850
1 AD4üm-62 Dortmund – Duisburg – Basel SBB Märklin 43880
1 WRüm-62 Amsterdam CS – Duisburg – Basel SBB Märklin 43870
1 Ap4üm-62 Amsterdam CS – Duisburg – Basel SBB – Milano C Märklin 43860
1 Av4üm-62 Hoek von Holland – Duisburg – Basel SBB – Chur Trix(!) 23410
in der angegebenen Reihung.

Die Wagen Märklin 43850 / Trix 23410 unterscheiden sich ausser in der Betriebsnummer auch in der Wagennummer und im Zuglaufschild. Der Märklin-Wagen hat die Nr. 161 und den Laufweg Dortmund-Basel SBB, bei dem Trix-Pendant lautet die Wagennr. 81 und der Laufweg ist Hoek van Holland-Chur.


Die wagen aus Amsterdam und Hoek van Holland wurden zusammen gefügt in Utrecht CS. Erst seit 1962 (nach dem zweiten Weltkrieg) wurde weiter über Arnheim-Emmerich gefahren! Vor dem Krieg sind die Rheingoldzüge über Venlo gefahren. Der Panoramawagen kam aus Dortmund und wurde erst in Duisburg im Deutschland zu dem Komposition gefügt.

Endlich habe Ich meine Rheingoldwagen aufgegleist...

Gesammtansicht.
Zuglok ist Märklin E10 1266.

Und die Details...

Die Bedrückung ist sauber und es gibt viele Detail auch im Innenraum, aber wie Haltbar das (Chinesischen?) Kunststaub nach einige Jahren sein sollte....??

Die Lichtmaschinen[/u] an der Drehgestellen sind separat Angezetst, aber Vorsicht!
Diese haben die Neigung spontan ab zu fallen...
Vielleicht kann man diese im harten Spielbetrieb besser zuvorne abnehmen...??

Leider sind unten an der Drehgestellen viele Stellen (Zapfen) zu sehen wo in dem Giessform das flüssige Material eingespritzt ist.
Die Drehgestellen sehen deswegen ausgesprochen billig aus!

Hier, zum Vergleich, ein Drehgestell der Märklin Nr. 43251:

Die Stellen sind ebenfalls da, aber fallen weniger auf weil Sie viel flacher sind. Das ganse Drehgestell sieht nach meiner Meinung in Punkte Kwalität hochwertiger aus oder...??

Und sieht der Lack auch weniger 'Kornig' aus??
Aber, ja, diese Wagen stammt noch aus Sonnenberg...
Es macht mir nichts wo Märklin die fertigung stattfinden lasst.
Aber es ist wohl darauf zu achten ob der Kwalität stimmt...



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