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Detail eines Gemälde der Kreuzigung Christi: Domkirche Sankt Martin - anonym, nordniederländisch, um 1460 - Utrecht, Centraal Museum, Inv. Nr. 2481 (Dauerleihgabe Instituut Collectie Nederland, Inv. Nr. b1892)

Die Geschichte von Utrecht

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Diese Seite beschäftigt sich hauptsächlich mit der mittelalterlichen Geschichte der Stadt Utrecht, und weniger mit dem Bistum und Provinz der gleichen Namen. Andere Zeitalter werden allerdings hier auch erwähnt. Man findet hier Angaben zur einschlägigen Literatur, Zeitschriften, einige wichtige Studien, die mittelalterliche Rechtsgeschichte Utrechts und die wichtigste Quellen zur mittelalterlichen Stadtgeschichte. Zusätzlich gibt es eine Seite zu den mittelalterlichen Chroniken aus und zu Utrecht.

Eine Skizze der Geschichte Utrechts

Ein Lager der römischen Armee am heutigen Utrechter Domplatz bildet 50 v.Chr. die erste Bewohnung Utrechts. November 2002 gipfelten die Ausgrabungen bei De Meern -wo man sogar ein zweites römisches Schiff entdeckt hat- im einmaligen Fund eines sehr frühen -1. Jh. n.Chr.- römischen Wachtturms, Teil des "Limes", der römischen Grenzlinie. November 2004 hat man nebenan ein Römerhaus entdeckt. Relativ wenig ist bekannt aus dem nachrömischen Zeitalter bis zum 9. Jahrhundert. In der fränkischen Zeit ist Utrecht ein Bischofssitz geworden, aber die Bischöfe mussten jahrzehntenlange in Deventer bleiben wegen den Vikingen. Dorestad am Rhein war damals wichtiger als Utrecht. Neben den zwei Kathedralkapiteln Sankt Martin und Sankt Salvator entwickelten sich im 11. Jahrhundert drei Kollegialkapitel, Sankt Marien, Johannis und Sankt Peter.

Im 12. Jahrhundert wachste der Bischofsstadt rasch. Der Bischof war auch ein weltlicher Fürst im Rahmen des Reichskirchensystems. 1122 gewannen die Utrechter Kaufleuten ihrem Bischof wichtige Privilegien ab, und auch 1122 entstand der städtische Rat. Man gründete vier Pfarrkirchen: Maria Minor oder Buurkerk ("Bürgerkirche"), Sankt Jakob, Sankt Nikolas und Sankt Gertrud. So war Utrecht ein kirchliches und kommerzielles Zentrum. Im frühen 14. Jahrhundert gewannen die Korporationen einige Jahren die Macht in der Stadt. In diesem Zeitalter fang man an mit der Neubau der Kathedrale und seines neuen mächtigen Turmes. Es gab viele Klöster, wie das Catharijneconvent, jetzt der Sitz eines Museum für christliche Kunst.

Der Utrechter Bischof kriegte oft mit den Grafen von Holland und Geldern. Burgund bekam immer einflussreicher während dem 15. Jahrhundert. 1528 hat die Stadt ihre Unabhängigkeit verloren und der Fürstbischof Utrecht war kein Fürst mehr. Ab 1566 gewann die Reformation allmählich mehr Raum, besonders nach dem Tod des Erzbischöfes 1580. Seit 1559 war Utrecht ein Erzbistum. Vom grössten Stadt der nördlichen Niederlände ist Utrecht zum rein regionellen Zentrum geworden. Die Utrechter Union 1579 bedeutete ein wichtiger Schritt zum konfessionellen Toleranz. Die Gründung einer Universität 1634 bracht neues Leben für die Stadt. 1713 unterzeichnete man in Utrecht den Friedensakt zum Spanischen Erbnachfolgekrieg. Ein doktrinäres Konflikt in der katholischen Kirche -es gab die sogenannte "Holländische Mission"- leitete 1723 zum Utrechter Schisma. Diese von Rom getrennte Kirche bildete im 19. Jahrhundert den Anfang für die Altkatholische Kirche.

1853 ist Utrecht bei der Wiedereinführung der katholischen Hierarchie wieder Sitz eines Erzbischöfes geworden. Erst spät im 19. Jahrhundert gab es neue Industrie in Utrecht und wachste die Stadt rasch. Die Eisenbahnen, das neue Kanal zwischen Amsterdam und der Merwede (1892), die Messe 1916 ("Jaarbeurs"), die viele Hauptstelle nationaler Institutionen -wie der Münz und die niederländischen Eisenbahnen- und auch vieler Banken und Versicherungen, die sehr erweiterte Universität machten Utrecht zum Zentrum der Diensten und Wissenschaft. Das neue Einkaufszentrum "Hoog Catharijne" in der Utrechter Innenstadt öffnete Anfang der siebziger Jahren vielen die Augen für die Rettung der schönen Altstadt. Im neuen Vorstadt Leidsche Rijn zwischen den alten Dörfer Vleuten und De Meern werden die ausserordentliche Funde zur römischen Geschichte erhalten bleiben in einem archäologischen Park im Herzen des Viertels, neben dem restaurierten sagenhaften Burg Haarzuilens.

Literatur

  • Renger de Bruin, Tarquinius Hoekstra und Arend Pietersma, The city of Utrecht through twenty centuries : a brief history (Utrecht 1999).
  • 'Een paradijs vol weelde'. Geschiedenis van de stad Utrecht, von R.E. de Bruin, P.D.'t Hart, A.J. van den Hoven van Genderen, J.E.A.L. Struick und A. Pietersma (Hgg.) (Utrecht 2000) - die letzte und vollständigste Utrechter Geschichte, gründlich gemacht, mit reichen Quellen- und Literaturhinweisen..
  • A. van Hulzen, Utrecht. Een beknopte geschiedenis van de oude bisschopsstad (Utrecht 1994) - eine "populäre" Geschicht.
  • J.E.A.L. Struick, Utrecht door de eeuwen heen (4. Aufl., Utrecht-Antwerpen 1984) - Stadtarchivar Struick schrieb ein wichtiges Buch das leider nicht die Zeit nach 1940 behandelt.
  • M.J.G.Th. Montforts, Romeins Utrecht (Utrecht 1995) - Utrecht im Römerzeit
  • R. Blijstra, 2000 jaar Utrecht. Stedebouwkundige ontwikkeling van castrum tot centrum (Utrecht-Antwerpen 1969) - Stadtplanung und Architektur in einer wichtigen Publikation.
  • Geschiedenis van de Provincie Utrecht, C. Dekker, Ph. Maarschalkerweerd und J.M. van Winter (Hgg.) (3 Bde., Utrecht 1997) - die erste und ziemlich gelungene Provinzgeschichte.
  • Utrechtse biografieën. Levensbeschrijvingen van onbekende en bekende Utrechters, J. Aalbers, A. Pietersma, u.a. (Hgg.) (5 Bde., Meppel-Utrecht 1994-1998) - diese Reihe Utrechter Biographien war Anlass für weitere Bände fur die Regionen Eemland und Vechtstreek.
  • Oud-Utrecht, also as Maandblad van Oud-Utrecht [MBOU]- Zeitschrift seit 1926, erst nur zur städtischen Geschichte; erscheint jetzt zweimonatlich.
  • Archief voor de geschiedenis van het Aartsbisdom Utrecht [AAU] - ehemalige Zeitschrift für Bistumsgeschichte, 1876-1958.
  • Jaarboek Oud-Utrecht, früher auch als Jaarboekje van Oud-Utrecht [JBOU] - Jahrbuch seit 1923, mit längeren und mehr wissenschaftlichen Aufsatzen.
  • Archeologische en Bouwhistorische Kroniek van de Gemeente Utrecht - Chronik zur Baugeschichte und Archäologie, bis 1987 im Maandblad Oud-Utrecht, dann bis 1990 getrentt erschienen; indiziert für 1972-1988 durch Tjeerd Pot.
  • Archeologische en Bouwhistorische Kroniek van de Gemeente Utrecht 1926-1972 (Utrecht, s.a. (1991)) - ein Sammelband früherer Berichten zur Baugeschichte und Archäologie aus dem Maandblad Oud-Utrecht.
  • Archeologische Kroniek Provincie Utrecht - "Archäologische Chronik der Provinz Utrecht", seit 1988 eine Reihe, früher schon Bände für die Jahre 1970-1979 (1996), 1980-1984 and 1985-1987 [W.J. van Tent (Hg.) (1992)], erscheint zweijährlich, seit 1991 mit Inbegriff der Stadt Utrecht.
  • M.J. Dolfin, E.M. Kylstra und J. Penders (Hgg.), Utrecht. De huizen binnen de singels (2 Bde., ’s-Gravenhage 1989) - Bau- und Kunstgeschichte der Häuser in der Utrechter Altstadt.
  • Chris Kolman u.a.. (Hgg.), Monumenten in Nederland-Utrecht (Zwolle-Zeist 1996) - ein schönes Buch zu den Monumenten in der Provinz Utrecht.
  • Monumenten Inventarisatie Project Provincie Utrecht - eine mehrbändige Inventarisation der Monumenten in der Provinz Utrecht, nach Gemeinden geordnet.
  • Ben Olde Meierink u.a.. (Hgg.), Kastelen en ridderhofsteden in Utrecht (2. Aufl., Utrecht 1995) - zu den Bürgen und ritterlichen Häusern.
  • Marijke Donkersloot-de Vrij, Kaarten van Utrecht. Topografische en thematische kartografie van de stad uit vijf eeuwen (Utrecht 1989) - Kartographie und Topographie der Stadt Utrecht aus fünf Jahrhunderten.
  • Trajecten door Utrecht - eine Reihe Handleitungen zur historischen Forschung; es gibt Lieferungen zur Genealogie, Kirchengeschichte, Wohnungen, Migration, Krankenpflege und Sozialsorge, und Landwirtschaft.

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Utrecht im Mittelalter - siehe auch die Links zur Geschichte des Mittelalters

Es gibt ein ausgedehntes Schrifttum zur mittelalterlichen Geschichte Utrechts. Hier ein Auswahl der grösseren Studien, einige Sammelbände und Quellenausgaben. In der Reihe "Stichtse Historische Reeks" (Utrechter Historische Reihe) gibt es einige wichtige Werke zum mittelalterlichen Utrecht:

Von anderen -rezenten- grösseren Studien soll man erwähnen:

Die folgende Sammelbände enthalten wichtige Aufsatzen:

  • De Utrechtse bisschop in de middeleeuwen, C.A. Rutgers (Hg.) (Den Haag 1978) - eine Sammlung grundlegender -teils überarbeiteten- Aufsatzen zur Bistumsgeschichte.
  • Utrecht tussen Kerk en Staat, R.E.V. Stuip und C. Vellekoop (Hgg.) (Hilversum 1991) - zu den Beziehungen zwischen der Kirche und den weltlichen Behörden.
  • Utrechters entre-deux. Stad en Sticht in de eeuw van de Reformatie, 1520-1620, H. ten Boom a.o. (Hgg.) (Delft 1992) - das Utrechter Mittelalter dauerte länger als am anderen Ort; die Reformation gewann erst langsam seine Stelle.
  • Romeinen, Friezen en Franken in het hart van Nederland. Van Traiectum tot Dorestad 50 v.C.-900 n.C., W.A. van Es und W.A.M. Hessing (Hgg.) (2. Aufl., Utrecht-Amersfoort, 1994) - die Archäologie der römischen, friesischen und fränkischen Zeit, besonders auch zum wichtigen Handelsort Dorestad.
  • De kerk en de Nederlanden. Archieven, instellingen, samenleving. Aangeboden aan prof.dr. C. Dekker bij zijn afscheid (...), E.S.C. Erkelens-Buttinger u.a. (Hgg.) (Hilversum 1997) - eine Festschrift mit wichtigen Beiträgen zur Utrechter Geschichte.

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Quellenausgaben

Die hier unten erwähnte Quellenausgaben sind für mehrere Themenbereiche wichtig:

  • Groot Placaatboek...'s lands van Utrecht...tot het jaar 1728..., J. van de Water (Hg.) (3 Bde., Utrecht 1729) - eine nicht immer zuverlässige Quellensammlung, aber manchmal die einzige Ausgabe.
  • Oorkondenboek van het Sticht Utrecht tot 1301, S. Muller Fz., A.C. Bouman, K. Heeringa und F. Ketner (Hgg.) (5 Bde., Utrecht-'s Gravenhage 1920-1959) - das Utrechter Urkundenbuch.
  • Bronnen tot de bouwgeschiedenis van den Dom te Utrecht, N.B. Tenhaeff, W.J. Alberts u.a. (Hgg.) (3 Bde., 's-Gravenhage 1946-1976) - die Baurechnungen der mittelalterlichen Kathedrale Utrechts [Sankt Martin, meistens einfach Dom genannt] sind eine wichtige Quelle für Wirtschafts- und Sozialgeschichte.
  • Sources concerning the hospitallers of St. John in the Netherlands, 14th-18th centuries, J.M. van Winter (Hg.) (Leiden, etc., 1998) - viele dieser Quellen zu den Johanittern haben mit Utrecht zu tun, zum Beispiel ein Güterverzeichnis aus 1389.
  • De registers en rekeningen van het bisdom Utrecht, 1325-1336, S. Muller Fz. (Hg.) (2 Bde., 's Gravenhage 1889-1891) - bischöfliche Rechnungen und Register.
  • Rekeningen van het bisdom Utrecht, 1378-1523, K. Heeringa (Hg.) (2 Bde., Utrecht 1926-1932) - bischöfliche Rechnungen.

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Recht im mittelalterlichen Utrecht

In diesem Abschnitt geht es um die Gerichtsordnung, die gerichtliche Verwaltung und Gremien der Stadt und des Bischöfes. Einige Studien dazu sind oben schon genannt geworden. Hier zuerst eine Reihe wichtiger Quellenausgaben:

  • De middeleeuwsche rechtsbronnen der stad Utrecht, S. Muller Fz. (Hg.) (3 Bde. und Glossar, 's Gravenhage 1883-1885) - der dritte Band gibt eine Einleitung zu den Utrechter Rechtsbüchern; Teil 1 und Teil 2 sind auch im Netz.
  • De gilden van Utrecht tot 1528. Verzameling van rechtsbronnen, J.G.Ch. Joosting und J.C. Overvoorde (Hgg.) (2 Bde., 's-Gravenhage 1896-1897) - die Korporationen hatten eine wichtige Rolle im mittelalterlichen Utrecht; Band 1 und Band 2 sind auch im Netz.
  • De middeleeuwsche rechtsbronnen der kleine steden van het Nedersticht, R.Th. Fruin (Hg.) (3 Bde., 's Gravenhage 1892-1903) - die Rechtsbücher der kleinen Städte im westlichen Hälfte des Bistums Utrecht; Band 1 gibt es auch im Netz.
  • A.J. Maris, Repertorium op de Stichtse leenprotocollen uit het landsheerlijke tijdvak, I : De Nederstichtse leenacten (1349-1581) ('s-Gravenhage 1956) - Repertorium der bischöflichen Lehensgüter in der Provinz Utrecht.
  • J.C. Kort, Repertorium op de lenen van Gaasbeek (Hilversum 2002) - der Utrechter Bischof hat letztendlich diese Lehensgüter übernommen, auch weil sie zum grössten Teil in der Provinz Utrecht zu finden sind.

Es gibt auch Quellenausgaben zum kirchlichen Recht und kirchlichen Gerichtsbarkeit:

  • Bronnen voor de geschiedenis der kerkelijke rechtspraak in het bisdom Utrecht in de middeleeuwen, J.G.Ch. Joosting und S. Muller Hzn. (Hgg.) (7 Bde., 's-Gravenhage 1906-1924) - Quellenausgabe zur kirchlichen Rechtsprechung; relativ wenig zu den Offizialen.
  • Het rechtsboek van den Dom van Utrecht door mr. Hugo Wstinc, S. Muller Fz. (Hg.) ('s-Gravenhage 1895) - der Kanoniker Hugo Wstinc schrieb ein Traktat zu den Statuten des Utrechter Domkapitels.
  • Rechtsbronnen van den Dom van Utrecht, S. Muller Fz. (Hg.) ('s Gravenhage 1903) - spätere Traktate zu den Statuten des Domkapitels.

Es gibt einige Forschung zu den Utrechter Kanonisten:

  • Gerbenzon, Pieter, 'Some medieval canonists from the diocese of Utrecht', Studia Gratiana [Collectanea Stephan Kuttner, Bd. 2] 12 (1967) 249-263.
  • McCurry, Charles, 'Jean de Sierck and a lost commentary on the Liber Sextus', Bulletin of Medieval Canon Law 3 (1973) 142-144 - Jan van Sierck (gestorben 1309) war Bischof von Utrecht (1291-1296) und nachdem von Toul.

Siehe für den Offizial des Bischöfes und die Offizialen der Kollegialkapiteln Utrechts die Studien von Carla de Glopper-Zuijderland:

  • 'De officiaal van Utrecht als beoorkonder van vrijwillige rechtshandelingen ten behoeve van vijf Utrechtse kapittels in de 14de eeuw', Verslagen en Mededelingen Stichting tot uitgaaf der bronnen van het oud-vaderlandse recht, nieuwe reeks, 3 (1982) 87-159 - die Offizialen waren auch beteiligt bei der freiwilligen Gerichtsbarkeit.
  • 'VII. The Netherlands', in: Ch. Donahue jr. (Hg.), The records of the medieval ecclesiastical courts I, The Continent (Berlin 1989) 163-176 - ein Überblick der Quellen zu den Utrechter Offizialen.
  • ‘Het oudste register van de officialiteit van Utrecht’, in: De kerk en de Nederlanden..., E.S.C. Erkelens-Buttinger u.a. (Hgg.). (Hilversum 1997) 201-213 - zum ältesten Register des bischöflichen Offizials.

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Mittelalterliche Quellen der Stadt Utrecht

Von den nicht edierten Quellen zur mittelalterlichen Geschichte der Stadt Utrecht nenne ich hier die wichtigste Reihen. Rechnungen und Ratsentscheidungen bilden den Umfeld der städtischen Rechtsbücher und sie zeigen den Alltag. Es gibt Transkriptionen einiger Quellenreihen:

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